<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>NextArchive</title>
	<atom:link href="http://www.nextarchive.net/feed/tumblog/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.nextarchive.net</link>
	<description>Computer verstehen!</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 14:54:37 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
			           	
    
	    	<item>
			<title>Windows vs. Linux</title>
			<link>http://www.nextarchive.net/betriebssysteme/windows-vs-linux/</link>
			<comments>http://www.nextarchive.net/betriebssysteme/windows-vs-linux/#comments</comments>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:00:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator>SkriptKiddy</dc:creator>
					<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
						<guid isPermaLink="false">http://www.nextarchive.net/?p=49</guid>
						<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.nextarchive.net/category/betriebssysteme/" title="Alle Artikel in Betriebssysteme ansehen" rel="category tag">Betriebssysteme</a></p>Jeder kennt es und hat wohl mindestens schon einmal in seinem Leben damit gearbeitet: Microsoft Windows. Das Betriebssystem, das wie kein zweites die Welt der Personal Computer dominiert hat und es bis heute tut. Das Mitte der 80er Jahre von Bill Gates und seinem Team ersonnene System hat es in seiner über 20-jährigen Geschichte geschafft, [...]<p><span>Kommentare deaktiviert</span></p>]]></description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.nextarchive.net/category/betriebssysteme/" title="Alle Artikel in Betriebssysteme ansehen" rel="category tag">Betriebssysteme</a></p><p><img src="http://www.nextarchive.net/wp-content/uploads/2012/01/Fotolia_18037645_S-300x200.jpg" alt="Windows vs. Linux" title="Windows vs. Linux" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-50" /><strong>Jeder kennt es und hat wohl mindestens schon einmal in seinem Leben damit gearbeitet: Microsoft Windows. Das Betriebssystem, das wie kein zweites die Welt der Personal Computer dominiert hat und es bis heute tut. Das Mitte der 80er Jahre von Bill Gates und seinem Team ersonnene System hat es in seiner über 20-jährigen Geschichte geschafft, sich gegen alle Konkurrenz durchzusetzen. Nur eine Software macht Windows das Leben zunehmend schwerer: Das frei erhältliche Linux und die darauf basierenden Derivate wie Ubuntu. Selbst Länder und Kommunen haben in den letzten Jahren begonnen, ihre Systeme auf Linux umzustellen. Höchste Zeit also, die beiden Betriebssysteme einem Vergleich zu unterziehen.</strong></p>
<h2>Die dominierende Macht am Markt &#8211; Microsoft Windows</h2>
<p>Windows ist mit über 90% Marktanteil am Heimcomputermarkt die am weitesten verbreitete Software überhaupt. Durch eine rigide Marketing- und Kooperationspolitik hat Microsoft es geschafft, dass beinahe jeder heute verkaufte PC oder Notebook bereits eine Version von Windows vorinstalliert hat. Das Softwareangebot ist dementsprechend gewaltig, es gibt, salopp ausgedrückt, praktisch nichts, was es nicht gibt. Vieles davon auch kostenlos. Egal ob man mit der mächtigen, aber teuren Office &#8211; Suite von Microsoft seine Büroarbeiten erledigt oder auf ein freies Programm zurückgreift, auf einem Windows &#8211; PC ist man immer versorgt. Auch Spieler sind mit Windows am Besten beraten, erscheint doch nahezu jedes PC &#8211; Spiel exklusiv für die Microsoft &#8211; Software. Egal wie exotisch die eigene Hardware auch ist, ein Windowstreiber ist fast immer erhältlich. Diese unglaubliche Vielfalt birgt allerdings auch Nachteile, so ist Windows auf Grund der hohen Verbreitung ein beliebtes Ziel von Hackern und Schadsoftware und auch die Arbeitsgeschwindigkeit lässt auf älteren Systemen oft zu Wünschen übrig, zu viele Altlasten müssen mitgeschleppt werden, um eine Komptabilität mit allen Systemen zu gewährleisten.</p>
<h2>Linux &#8211; die Geheimwaffe für Insider</h2>
<p>Die auf dem Workstation &#8211; Betriebssystem UNIX basierende, für den Heimanwender konzipierte, Software Linux hat sich in den letzten 10 Jahren zu einer Art Shooting Star der Softwarewelt entwickelt. Nicht verwunderlich, ist das System doch schnell (auch auf älteren Systemen), sicher, erweiterbar und vor allem kostenlos. Linux wird hauptsächlich von einer Gruppe engagierter Programmierer weiterentwickelt und verbessert und in regelmäßigen Abständen in Form einer neuen Version veröffentlicht. Wie bei Windows sind Softwarelösungen für alle wichtigen Gebiete erhältlich, die Mehrzahl davon als Freeware, die sich allerdings nur selten hinter einem Vollzeitprodukt verstecken muss. Durch die sehr aktive Gemeinschaft der Linux &#8211; Nutzer und &#8211; Programmierer wird jedes auftretende Problem schnell und unkompliziert gelöst und auch Einsteiger können sich, mit etwas Engagement, flott in das System einarbeiten. Eines der Hauptprobleme von Linux ist allerdings, dass es, trotz aller Bemühungen, in vielen Bereichen noch immer ein System von Computerfreaks für Computerfreaks ist. Vielen weniger computerversierten Nutzern fällt der Umstieg von Windows schwer bzw. fast unmöglich, auch ein Grund dafür, warum das System, nach anfänglicher Euphorie, aus Deutschen Beamtenstuben wieder fast verschwunden ist.</p>
<h2>Für jeden das passende Betriebssystem</h2>
<p>Egal für welches Betriebssystem man sich entscheidet, man kann nur wenig falsch machen und mit entsprechender Einarbeitszeit wird man auf beiden erfolgreich arbeiten können. Windows ist nach wie vor die erste Wahl für den Gelegenheitsnutzer, der an seinen Computer nur den Anspruch hat, dass er &#8220;funktioniert&#8221;, während Linux mehr den Technikfreak anspricht.</p>
<p>IMAGE: Quell &#8211; Fotolia</p>
<p><span>Kommentare deaktiviert</span></p>]]></content:encoded>
									<wfw:commentRss>http://www.nextarchive.net/betriebssysteme/windows-vs-linux/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
								</item>		
		
		           	
    
	    	<item>
			<title>Wie kann man verlorene Dateien auf einem Computer wiederherstellen?</title>
			<link>http://www.nextarchive.net/wissenswertes/wie-kann-man-verlorene-dateien-auf-einem-computer-wiederherstellen/</link>
			<comments>http://www.nextarchive.net/wissenswertes/wie-kann-man-verlorene-dateien-auf-einem-computer-wiederherstellen/#comments</comments>
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:00:54 +0000</pubDate>
			<dc:creator>SkriptKiddy</dc:creator>
					<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Daten wiederherstellen]]></category>
						<guid isPermaLink="false">http://www.nextarchive.net/?p=37</guid>
						<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.nextarchive.net/category/wissenswertes/" title="Alle Artikel in Wissenswertes ansehen" rel="category tag">Wissenswertes</a></p>Der Verlust wichtiger Daten kann verheerend sein, vor allem, wenn es sich um wirtschaftlich bedeutsame Firmendaten oder selbst erstellte Dokumente handelt, für die man nirgends einen Ersatz bekommt. In vielen Fällen sind jedoch die Dateien noch nicht physikalisch vernichtet und können mit geeigneter Software wiederhergestellt werden. Löschung durch Versehen, Viren oder Softwarefehler Viele Löschungen von [...]<p><span>Kommentare deaktiviert</span></p>]]></description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.nextarchive.net/category/wissenswertes/" title="Alle Artikel in Wissenswertes ansehen" rel="category tag">Wissenswertes</a></p><p><img src="http://www.nextarchive.net/wp-content/uploads/2012/01/programmcode-S-300x200.jpg" alt="Daten wiederherstellung" title="Daten wiederherstellung" width="250" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-40" /><strong>Der Verlust wichtiger Daten kann verheerend sein, vor allem, wenn es sich um wirtschaftlich bedeutsame Firmendaten oder selbst erstellte Dokumente handelt, für die man nirgends einen Ersatz bekommt. In vielen Fällen sind jedoch die Dateien noch nicht physikalisch vernichtet und können mit geeigneter Software wiederhergestellt werden.</strong></p>
<h2>Löschung durch Versehen, Viren oder Softwarefehler</h2>
<p>Viele Löschungen von Daten sind zunächst nur virtuell und nicht physikalisch, und können deshalb rückgängig gemacht werden. Der einfachste Fall ist die, häufig als &#8220;Löschung&#8221; bezeichnete Verschiebung in den virtuellen Papierkorb des Betriebssystems. Diese lässt sich über das Menü des Dateimanagers oder eine Wiederherstellung ausgewählter Dateien aus dem Papierkorb leicht rückgängig machen. Einige Programme, zum Beispiel Textverarbeitungen, legen auch automatische Backups von Dokumenten an, die zur Wiederherstellung genutzt werden können. Schwieriger wird es, wenn die Dateien nicht mehr im Papierkorb liegen. Aber auch bei dieser Form der Löschung wird normalerweise nur der von den Dateien belegte Speicherplatz freigegeben. Physikalisch bleiben sie dann noch so lange auf dem Datenträger erhalten, bis sie überschrieben werden. In diesem Fall sollte man den Computer möglichst nicht mehr nutzen und sich ein Datenrettungsprogramm besorgen, das das vorliegende Dateisystem unterstützt. Bei Windows-Systemen ist dies für Festplatten meistens NTFS, andere Betriebssysteme bevorzugen andere Dateisysteme. Auf USB-Sticks und SD-Karten wird häufig das Dateisystem FAT32 verwendet. Selbst nach einer Formatierung können Daten eventuell noch gerettet werden.</p>
<h2>Defekte Hardware</h2>
<p>Noch brenzliger wird es, wenn ein Speichermedium physikalische Defekte aufweist. Dies ist ausgesprochen häufig bei selbstgebrannten optischen Medien (CD, DVD, Blue-Ray) der Fall, wenn sie einige Jahre alt sind. Aber auch bei magnetischen Medien (Festplatten, USB-Sticks, SD-Karten) können physikalische Schäden auf der Oberfläche auftreten. Auch in diesen Fällen sollte man die Medien nicht unnötig in Betrieb nehmen und sich möglichst bald ein Datenrettungsprogramm besorgen. Die Vorgehensweise ist ähnlich wie bei virtuell gelöschten Daten und kann teilweise sogar mit denselben Programmen erfolgen. Ferner gibt es für physikalische Defekte spezialisierte Programme, die bei Lesefehlern nicht abbrechen, um so möglichst viele Daten zu retten. Sehr schwierig wird eine Datenrettung, wenn ein physikalischer Zugriff auf das Speichermedium nicht mehr möglich ist. Wenn der Lese- und Schreibkopf einer Festplatte nicht mehr korrekt arbeitet und merkwürdige Geräusche verursacht (Headcrash), sollten &#8220;Hausmittel&#8221; nur noch bei Daten angewandt werden, die nicht allzu kostbar sind. In einigen Fällen lässt sich eine solche Festplatte kurzfristig &#8220;wiederbeleben&#8221;, indem man sie einmal fest auf sein Knie schlägt oder über Nacht in die Gefriertruhe legt. Bei sehr wertvollen Daten sollte man aber besser eine kostspielige professionelle Datenrettung beim Hersteller in Auftrag geben.</p>
<h2>Gelöscht ist nicht immer wirklich gelöscht</h2>
<p>Bei den meisten Datenverlusten sind die Daten physikalisch noch für einige Zeit auf dem Speichermedium präsent und somit noch nicht unwiederbringlich zerstört. Wer behutsam vorgeht, kann unersetzliche Firmendaten oder selbsterstellte Texte, Bild- und Tonaufnahmen teilweise oder vollständig wiederherstellen. Sind die Dateien allerdings einmal physikalisch gelöscht, ist keine Rettung mehr möglich. Aus diesem Grund sollte man bei wichtigen Daten immer vorsorglich Backups anfertigen, die Datenträger regelmäßig auf Fehler überprüfen, und Antiviren-Programme einsetzen, um den Katastrophenfall des Datenverlustes vorbeugend zu vermeiden. </p>
<p>Fotorechte: Nikita Buida &#8211; Fotolia</p>
<p><span>Kommentare deaktiviert</span></p>]]></content:encoded>
									<wfw:commentRss>http://www.nextarchive.net/wissenswertes/wie-kann-man-verlorene-dateien-auf-einem-computer-wiederherstellen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
								</item>		
		
		           	
    
	    	<item>
			<title>Kann ich auf einem Mac das Betriebssystem Windows installieren?</title>
			<link>http://www.nextarchive.net/computer/kann-ich-auf-einem-mac-das-betriebssystem-windows-installieren/</link>
			<comments>http://www.nextarchive.net/computer/kann-ich-auf-einem-mac-das-betriebssystem-windows-installieren/#comments</comments>
			<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 14:49:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator>SkriptKiddy</dc:creator>
					<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
						<guid isPermaLink="false">http://www.nextarchive.net/?p=33</guid>
						<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.nextarchive.net/category/computer/" title="Alle Artikel in Computer ansehen" rel="category tag">Computer</a></p>Nach wie vor lassen sich viele beliebte Computerprogramme und Spiele nicht auf MacOS ausführen. Wer jedoch einen Mac mit einem Intel-Prozessor hat (Baureihen ab 2006), hat die Möglichkeit, eine Windows Betriebssystem zu installieren. Dadurch lassen sich dann alle Windows Programme wie gewohnt auch auf einem Mac ausführen. Die Installation ist einfach und wird von Apple [...]<p><span>Kommentare deaktiviert</span></p>]]></description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.nextarchive.net/category/computer/" title="Alle Artikel in Computer ansehen" rel="category tag">Computer</a></p><p><img src="http://www.nextarchive.net/wp-content/uploads/2012/01/webseite_S-300x191.jpg" alt="Betriebssystem" title="Betriebssystem" width="250" height="141" class="alignleft size-medium wp-image-34" /><strong>Nach wie vor lassen sich viele beliebte Computerprogramme und Spiele nicht auf MacOS ausführen. Wer jedoch einen Mac mit einem Intel-Prozessor hat (Baureihen ab 2006), hat die Möglichkeit, eine Windows Betriebssystem zu installieren. Dadurch lassen sich dann alle Windows Programme wie gewohnt auch auf einem Mac ausführen. Die Installation ist einfach und wird von Apple unterstützt.</strong></p>
<h2>Windows per Dual Boot</h2>
<p>Windows kann auf einem Mac wie auf jedem anderen PC als eigenständiges Betriebssystem installiert werden. Der Anwender wird dabei durch die Software BootCamp von Apple unterstützt. Die Windows Software wird von der Original CD auf die Festplatte in einen abgetrennten Bereich installiert. Die nötigen Treiber befinden sich auf den mit dem Mac mitgelieferten Installtions DVD&#8217;s, die Windows bei Bedarf während der Installation anfordert. Möchten Sie nun ein Windows Programm verwenden, so wählen Sie schon beim Starten des Computers Windows als Betriebssystem aus. Wenn bereits MacOS läuft, so können Sie ebenfalls Windows auswählen. Dazu fährt MacOS im Hintergrund herunter und Windows wird gestartet. Umgekehrt funktioniert das aus einer Windows-Umgebung ebenfalls mit wenigen Mausklicks. Der Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass der Prozessor ausschließlich für das Betriebssystem reserviert ist, dass gerade läuft. Dadurch erzielen Sie die maximale Performance für Ihre ausgeführten Programme.</p>
<h2>Windows in einer virtuellen Umgebung</h2>
<p>Die Alternative ist es, Windows in einer sogenannten virutellen Umgebung wie Nova Parallels Desktop oder VMWare zu starten. Dabei läuft MacOS normal und gewohnt weiter. In einem separaten Fenster wird Windows gebootet. Dabei spielt MacOS zusammen mit der virtuellen Umgebung einen weiteren Computer, die sogenannte virtuelle Maschine vor. Der Vorteil ist, dass Sie um Windows zu verwenden, Ihren Computer nicht neu starten müssen. Ihre unter MacOS gestarteten Programme können einfach weiterlaufen. Sie können dabei auch parallel Programme unter MacOS und Windows nutzen, Sie brauchen lediglich zwischen den jeweiligen Fenstern zu wechseln. Allerdings teilt sich Windows den Rechner mit MacOS und allen Programmen, die zusätzlich unter MacOS laufen. Dadurch kann die Performance etwas geringer ausfallen als bei der Lösung mit den beiden getrennten Betriebssystemen.</p>
<h2>Eigenständiges Windows, virtuelle Umgebung oder nur eine Emulation? </h2>
<p>In einigen Fällen ist es notwendig, Windows als vollständiges Betriebssystem in einer eigenen Umgebung oder sogar als alleiniges Betriebssystem zu starten. Häufig reicht es aber auch aus, wenn Windows Programme lediglich ausgeführt werden können. Dazu bedarf es weder einer Installation, noch einer virtuellen Umgebung. Sogenannte Emulatoren erledigen diesen Job genauso zuverlässig, wie Windows selbst. Sie stellen den Windows-Programmen eine Schnittstelle zur Verfügung, um direkt mit MacOS arbeiten zu können. Auch wenn diese Programme vieles bereits abdecken, so können sie dennoch nicht sämtliche Windows Software auf MacOS zum Laufen bringen. Daher muss man in solchen Fällen auch weiterhin auf eine parallele Windows Installation oder auf Windows in einer virtuellen Umgebung zurückgreifen. </p>
<p>Bild: alphaspirit &#8211; Fotolia</p>
<p><span>Kommentare deaktiviert</span></p>]]></content:encoded>
									<wfw:commentRss>http://www.nextarchive.net/computer/kann-ich-auf-einem-mac-das-betriebssystem-windows-installieren/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
								</item>		
		
		           	
    
	    	<item>
			<title>Die Betriebssysteme für das Jahr 2012</title>
			<link>http://www.nextarchive.net/betriebssysteme/die-betriebssysteme-fur-das-jahr-2012/</link>
			<comments>http://www.nextarchive.net/betriebssysteme/die-betriebssysteme-fur-das-jahr-2012/#comments</comments>
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 19:19:54 +0000</pubDate>
			<dc:creator>SkriptKiddy</dc:creator>
					<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
						<guid isPermaLink="false">http://www.nextarchive.net/?p=25</guid>
						<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.nextarchive.net/category/betriebssysteme/" title="Alle Artikel in Betriebssysteme ansehen" rel="category tag">Betriebssysteme</a></p>Wenn man von den Betriebssystemen 2012 spricht, dann fragt man sich natürlich, für welches Gerät? Was gibt es Neues für das Tablet, Smartphone, oder PC und Co.? Und braucht mein Fernseher ein Update? Und muss man updaten, oder reicht immer noch das alte Betriebssystem? Betriebssystemupdates für Tablet und Smartphone Für das Ipad 2 ist und [...]<p><span>Kommentare deaktiviert</span></p>]]></description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.nextarchive.net/category/betriebssysteme/" title="Alle Artikel in Betriebssysteme ansehen" rel="category tag">Betriebssysteme</a></p><p><img src="http://www.nextarchive.net/wp-content/uploads/2012/01/Fotolia_1505473_S-300x225.jpg" alt="Betriebssystem" title="Betriebssystem" width="250" height="175" class="alignleft size-medium wp-image-26" /><strong>Wenn man von den Betriebssystemen 2012 spricht, dann fragt man sich natürlich, für welches Gerät? Was gibt es Neues für das Tablet, Smartphone, oder PC und Co.? Und braucht mein Fernseher ein Update? Und muss man updaten, oder reicht immer noch das alte Betriebssystem? </strong></p>
<h2>Betriebssystemupdates für Tablet und Smartphone</h2>
<p>Für das Ipad 2 ist und bleibt IOS 5 das Betriebssystem für das Jahr 2012.Anders sieht es bei den Android Tablets aus. Hier steht mit Android 3 ein Nachfolger für die erfolgreichen Betriebssysteme der Android 2 &#8211; Serie bereit. Bevor man jedoch updatet, sollte man sich beim Hersteller seines Gerätes erkundigen, ob das Update möglich und sinnvoll ist. Damit ein Update sinnvoll ist, müssen Prozessor und Arbeitsspeicher ausreichend dimensioniert sein. Die Smartphones mit Android werden die Version 3 überspringen und gleich auf die Version 4 updaten können. Aber auch hier gilt, erst nachfragen, dann updaten. Viele ältere Handys werden sich nicht updaten lassen, da sie noch mit Android 2.1 oder 2.2 laufen und weder der Prozessor noch der Arbeitsspeicher mit dem neuen Betriebssystem zurecht kommen. Da jeder Hersteller eines Androidgerätes, neben dem Betriebssystemkern, eigene Funktionen programmiert hat, werden die Updates von den Herstellern direkt angeboten. Man kann sich das Betriebssystemupdate nicht einfach herunterladen und installieren lassen.</p>
<h2>Netbok, Notebook und PC</h2>
<p>Windows 8 als Betriebssystemupdate für Windows Rechner wird ab Februar in einer Betaversion verfügbar sein. Der genaue Erscheinungstermin für die endgültige Version steht noch nicht fest. Die Systemanforderungen für Windows 8 sollen die gleichen wie für Windows 7 bleiben. Theoretisch sollte ein Update eines Windows 7 Rechners deshalb möglich sein.Für die noch unterstützen Windows &#8211; Versionen wird es 2012 weiterhin regelmäßige Sicherheitsupdates geben. Die großen Linux &#8211; Distributionen werden ihren regelmäßigen Updaterhythmus auch 2012 beibehalten. Große neue Releases sind aber nicht geplant.  Eine große Neuerung wird es bei Ubuntu geben. Canonical, der Hersteller von Ubuntu, wird 2012 mit Ubuntu TV einen Konkurrenten zu Google TV und Apple TV anbieten. Mit Ubuntu TV soll es dann möglich sein seinen Fernseher in die digitale Steuerzentrale für das Multimediazentrum zu verwandeln. Es wird dann über eine Oberfläche möglich sein fern zu sehen, Musik zu hören, Sendungen aufzuzeichnen und abzuspielen.</p>
<h2>Never touch a running system? Oder doch?</h2>
<p>Ein einwandfrei funktionierendes System soll man in Ruhe lassen. Dies ist der Rat für 2012.Wessen Handy einwandfrei funktioniert und wer aus beruflichen Gründen darauf angewiesen ist, sollte sich überlegen, ob er auf die neueste Version seines Betriebssystems updatet. Telefonieren wird man immer noch können, aber ob die benötigten Programme vom neuen Betriebssystem unterstützt werden, das wird keiner garantieren können. Das Selbe gilt für ein eventuelles Update des Windows Rechners. Wessen Rechner mit Mühe mit Windows 7 zurecht kommt, der sollte die Finger vom Update auf Windows 8 lassen, oder ein Update zu Linux machen. Dort sind die Hardwareanforderungen geringer als bei Windows. Wer Probleme mit seinem Betriebssystem hat, egal auf welchem Gerät, der kann updaten. In dem Falle könnte er Glück haben und sein instabiles System in ein stabiles verwandeln. </p>
<p>IMG: Bobo Ling &#8211; Fotolia</p>
<p><span>Kommentare deaktiviert</span></p>]]></content:encoded>
									<wfw:commentRss>http://www.nextarchive.net/betriebssysteme/die-betriebssysteme-fur-das-jahr-2012/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
								</item>		
		
		           	
    
	    	<item>
			<title>Daten verpacken und verkleinern &#8211; Möglichkeiten</title>
			<link>http://www.nextarchive.net/wissenswertes/daten-verpacken-und-verkleinern-moglichkeiten/</link>
			<comments>http://www.nextarchive.net/wissenswertes/daten-verpacken-und-verkleinern-moglichkeiten/#comments</comments>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 13:48:29 +0000</pubDate>
			<dc:creator>SkriptKiddy</dc:creator>
					<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Komprimieren]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierungsprozess]]></category>
						<guid isPermaLink="false">http://www.nextarchive.net/?p=18</guid>
						<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.nextarchive.net/category/wissenswertes/" title="Alle Artikel in Wissenswertes ansehen" rel="category tag">Wissenswertes</a></p>Wer kennt das nicht: Eben mal eine Präsentation auf dem Stick speichern, noch ein paar Dokumente hochladen und dann ein paar Fotos den Verwandten schicken. Doch häufig verbringt man damit mehr Zeit als gewünscht. Der Stick ist voll, das Hochladen dauert ewig und die Fotos sind zu groß für die Online-Plattform. Dabei gibt es zahlreiche [...]<p><span>Kommentare deaktiviert</span></p>]]></description>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.nextarchive.net/category/wissenswertes/" title="Alle Artikel in Wissenswertes ansehen" rel="category tag">Wissenswertes</a></p><p><img src="http://www.nextarchive.net/wp-content/uploads/2012/01/Fotolia_15687754_S.jpg" alt="Daten" title="Daten" width="300" height="215" class="alignleft size-medium wp-image-19" /><strong>Wer kennt das nicht: Eben mal eine Präsentation auf dem Stick speichern, noch ein paar Dokumente hochladen und dann ein paar Fotos den Verwandten schicken. Doch häufig verbringt man damit mehr Zeit als gewünscht. Der Stick ist voll, das Hochladen dauert ewig und die Fotos sind zu groß für die Online-Plattform. Dabei gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Daten zu verpacken und zu verkleinern.</strong></p>
<h2>Richtig verpackt ist halb verschickt</h2>
<p>Wenn man Daten, die man speichern oder über das Internet verschicken möchte, richtig verpackt, kann man die Daten viel besser organisieren und spart auch noch Zeit bei der Übertragung. Die Idee, die hinter diesem Konzept steckt, ist ebenso simpel wie genial. Man kann eine beliebige Anzahl von Dateien in eine Archiv-Datei zusammenpacken. Durch Optimierungsprozesse ist die entstandende Archiv-Datei oft kleiner als die Summe der Ursprungsdateien. Diese Variante verbindet mehrere Vorteile in sich. Zum einen kann man Dateien, die logisch zusammengehören, in ein Archiv vereinen. So kann man sich immer sicher sein, dass alle Dateien der Präsentation oder alle Dokumente des Jahresberichts zusammen vorliegen. Zum anderen kann man eine solche Archivdatei auch als eine Datei verschicken. Das spart Zeit, da nur eine Datei hoch- oder runtergeladen werden muss. Die Archivdateien gibt es in verschiedenen Formaten wie zip, rar oder tar. Mit unter Windows mitgelieferten Tools oder freier Software kann man solche Archiv-Dateien erstellen oder entpacken. Man kann sie auch mit einem Passwort erstellen oder ein ausführbares Programm miterstellen lassen, welches vollautomatisch das Auspacken übernimmt. Ein solches Datei-Archiv ist also auch für die reine Ablage von Daten auf dem eigenen PC eine praktische Variante.</p>
<h2>Große Daten ganz klein</h2>
<p>Bei großen Daten gerät das Einpacken der Daten in seine Grenzen. Große Daten können meist schlecht über das Internet verschickt werden, da das Hochladen und Downloaden der Daten zu viel Zeit in Anspruch nimmt. Bei Websiten sind große Dateien oft ein Problem, da die Ansicht auf der Nutzerseite zu langsam aufgebaut wird und so ein schlechter Eindruck von der Website entsteht. Auf Online-Plattformen wie zum Beispiel Online-Festplatten gibt es oft ein Datenlimit, dass man natürlich gern optimal nutzen möchte. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten, Daten zu komprimieren, also zu verkleinern. Text zum Beispiel lässt sich mit einem einfachen Trick auf bis zu 10% seiner ursprünglichen Größe reduzieren. Verfahren, die das ermöglichen, kodieren mehrfach vorkommende Wörter mit einer Zahl. So wird die reine Zeichenanzahl stark reduziert und der Text wird &#8220;kürzer&#8221;. Aber auch bei Musik und Bildern können Datengrößen drastisch verkleinert werden, wobei hier zwischen zwei grundsätzlichen Anwendungsmöglichkeiten unterschieden wird. Es gibt verlustfreie und verlustbehaftete Kompression. Erstere lebt davon, redundante, also mehr oder weniger überflüssige Informationen zu ersetzen. Das ist zum Beispiel durch das Auffinden von Symmetrien möglich. Die zweite Variante ist deutlich einfacher. Dabei wird in einem Bild zum Beispiel von einem bestimmten Datenbereich ein Durchschnitt berechnet, der dann in einem Datensatz wiedergegeben wird.</p>
<h2>Viele Varianten &#8211; viele Einsatzgebiete</h2>
<p>Egal, für welche Variante Sie sich auch entscheiden, das Verpacken und Verkleinern findet bereits breite Anwendung. Wahrscheinlich wenden Sie eines oder mehrere der angesprochenen Verfahren bereits an ohne sich dessen bewusst zu sein. Das beliebte, weit verbreitet Bildformat jpg zum Beispiel beinhaltet bereits eine Kompression, die aus großen Bildern auch kleine Bilder mit einem hohen Informationsgehalt, also einer guten Qualität macht. Mit der Kombination vieler angesprochener Verfahren wird man auch sehr großer Datenmengen Herr und kann zum Beispiel medizinische Bilder zur Befundung durch das Internet verschicken. </p>
<p><span>Kommentare deaktiviert</span></p>]]></content:encoded>
									<wfw:commentRss>http://www.nextarchive.net/wissenswertes/daten-verpacken-und-verkleinern-moglichkeiten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
								</item>		
		
	</channel>
</rss>


